parallax background
Worum geht es in dem Projekt?
In dem Film „Der innere Ruf“ geht es um Fragen, die sich sicherlich jeder im Leben irgendwann einmal stellt. Es geht um Fragen, wie: „Bin ich richtig, in dem, was ich tue?“, „Was ist wichtig im Leben?“ „Folge ich meinen Bedürfnissen oder fühle ich mich eher wie in einem Hamsterrad und mache jeden Tag nur das, was von mir verlangt wird?“ „Welche Rolle spielen Beziehungen und Bindungen zu anderen Menschen?“ und „Wie können wir es schaffen, unseren Kindern und uns die Freude und Begeisterung für das Leben zu erhalten?“ Neben dem bekannten Hirnforscher Gerald Hüther führen verschiedene Personen durch den Film, die ihre ganz eigenen Erfahrungen und Geschichten zu ihrem „inneren Ruf“ erzählen.
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Die meiste Zeit unserer Arbeit investieren wir in die Produktion von pädagogischen Lehrfilmen für Kindergärten und Schulen. Wir lieben das, was wir tun, denn wir haben das Gefühl, mit unseren Filmen die tolle Arbeit pädagogischer Fachkräfte vor Ort noch ein Stück mehr unterstützen zu können. Im letzten Jahr haben wir uns überlegt, einen Film zu machen, der im Grunde genommen für alle ist. Ohne Fördergelder und auf eigene Kosten haben wir einfach angefangen, sind unserem Ruf gefolgt und haben uns Stück für Stück vorgearbeitet. Die Ziele während des Projektes stecken wir uns immer wieder neu und durchleben dadurch jedes Mal ganz viele neue Aha-Erlebnisse. Wahnsinn! Wir hoffen, dass die Menschen, die diesen Film sehen werden, sich auch ein stückweit dazu inspirieren lassen, über sich und das, was man im Leben möchte, nachzudenken. Denn in uns allen steckt so unfassbar viel Potential, dass es schade wäre, dies ungenutzt zu lassen. Los geht’s!
UPDATE 21.04.2020

Unser nächster Protagonist
Wir drehten mit Thomas Stolkmann (STOLLE), dem Mann mit dem Hut und dem Blues im Blut. Im Theaterstübchen Kassel hat er exklusiv für uns nicht nur einige Songs gespielt, sondern uns auch seine bewegte und bewegende Lebensgeschichte erzählt: Vom Waisenkind zum mehrfach ausgezeichneten Musiker und Jugendbotschafter in den Schulen, wofür er 2016 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam. Was für eine Biografie! Damit wird er unseren Film "Der innere Ruf" bereichern. Danke Thomas, Du warst sehr offen und absolut authentisch. Solche Drehs sind einfach eine große Freude.

UPDATE 03.03.2020

Startnext
Ab heute beginnt unsere Startnext Aktion! :)

Bisher haben wir es immer geschafft, unsere Filme ohne Unterstützung oder Fördergelder zu realisieren. Das macht uns stolz und unabhängig. Doch bei diesem Projekt ergeben sich nun immer mehr neue Möglichkeiten für uns, mit denen wir am Anfang nicht gerechnet haben. Für uns ist das als Filmemacher ein Abenteuer, auf das wir uns gerne einlassen möchten. Ja, jetzt möchten wir nach den Sternen greifen, neue Wege gehen, uns ausprobieren und dabei mit diesem Film möglichst viele Menschen erreichen. Wir freuen uns sehr, wenn Du uns dabei unterstützt!
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung? Für alle, die vielleicht noch zögern: Sollte unsere Crowdfunding-Aktion nicht erfolgreich sein, bekommst Du Dein Geld selbstverständlich zurückgezahlt. Aber wir wollen positiv denken, also: Bei erfolgreicher Finanzierung des Projektes werden wir mit viel Herzblut an dem Film weiterarbeiten. Da noch ein paar Dreharbeiten anstehen, können wir diese mit eurer Unterstützung realisieren. Konkret stecken wir das Geld also in Personalkosten, in Fahrt- und Übernachtungskosten und in das Equipment. Anschließend fahren wir mit dem gedrehten Material zurück in unser Studio und setzen uns an die Nachbearbeitung. Von dem Geld werden wir außerdem die DVDs im Presswerk duplizieren und auch den Film für die Kinos in den entsprechenden Formaten vervielfältigen lassen. Damit auch viele Menschen von den Kinoterminen und den später erscheinenden DVDs erfahren können, müssen wir natürlich ordentlich Werbung machen und zwar in Form von Plakaten, Flyern, Newslettern, in sozialen Netzwerken und per Brieftaube (über den letzten Punkt werden wir nochmal nachdenken.) Sollte dann noch Geld übrig sein, stoßen wir gern mit jedem, der dieses Projekt unterstützt hat, an! Voraussetzung ist, dass wir uns bei der einen oder anderen Kinovorführung treffen.
Slider-Shop-Derinnere-Ruf
Wer steht hinter dem Projekt


Sven Veidt:
Dieses Projekt ist etwas ganz besonderes für mich, da ich selbst schon in Situationen steckte, aus denen ich mich nur sehr schwer lösen konnte. Bevor ich Mediengestalter Bild und Ton bei AV1 Bild & Ton wurde, arbeitete ich als Bäcker in einem kleinen Betrieb. Die Tätigkeit war an sich nicht schlimm, aber es war nicht die Richtung, die für mein Herz bestimmt war. Die völlige Unzufriedenheit während dieser Zeit sorgte dafür, dass ich nach meiner erfolgreichen Ausbildung als Bäcker wieder zurück zur Schule ging und dann letzten Endes bei AV1 landete. Schon im Alter von 12 Jahren (2002) hatte ich den Videoschnitt für mich entdeckt und schnitt jede Nacht Videos zusammen. So hatte ich schon 2002 über mehrere hundert Videos geschnitten und im Internet veröffentlicht. Über die Jahre klang das Interesse zum Film nicht ab und so konnte ich immer weitere Facetten, die zum Film dazu gehören, lernen (Licht, Kamera, Ton, Grafiken). Umso mehr freut es mich jetzt, die Chance zu bekommen, einen eigenen Film machen zu dürfen (Der innere Ruf). Auch in diesem Film geht es darum auf seine innere Stimme zu hören und seinen bisherigen Weg zu hinterfragen. Es ist nie zu spät seinen Weg in die richtige Richtung zu ändern.


Steffi Thon:
Ich bin Erziehungswissenschaftlerin und habe während meines Studiums die Leidenschaft fürs Filmemachen entdeckt, obwohl, eigentlich hatte ich auch schon als Kind gerne die Kamera meiner Eltern in der Hand. Im Studium hat sich das Ganze aber dann immer weiter entwickelt und verfestigt. Was hat Erziehungswissenschaft mit Filmemachen zu tun? Ja, diese Frage ist berechtigt. Ich hatte das Glück in einem Bereich zu lernen, in dem das Medium Film als pädagogische Methode vermittelt wurde. Kurz gesagt, man dreht in 10- tägigen Projekten Kurzspielfilme mit Jugendlichen, die ihre eigenen, persönlichen Geschichten zu Themen wie „das hat mich bewegt“ schreiben, in das Drehbuch einfließen lassen, ihre Dialoge schreiben und auch vor der Kamera stehen. Durch diese Projekte habe ich das Handwerk des Filmemachens gelernt, ein vielleicht etwas ungewöhnlicher Weg, aber ein Weg! Und ein Abenteuer!


Lena Mosebach:
Ich bin zurzeit die Auszubildende bei AV1 Bild & Ton und habe bereits jetzt die Chance, an so einem tollen Filmprojekt wie „Der innere Ruf“ arbeiten zu können. Seit ich 14 bin habe ich meine eigene Kamera und mache seitdem in Schule, Ausbildung und in meiner Freizeit begeistert Fotos und Videos. Seit diesem Tag, an dem ich meine Kamera bekam, hatte ich den Traum, einmal in meinem Leben in einem Film im Abspann zu stehen. Und siehe da, der Traum hat sich viel schneller erfüllt, als ich es mir erhofft hatte. Ich hatte die Chance in einem tollen Film an der Kamera zu stehen und durfte sogar bei der kompletten Planung dabei sein. Jetzt ist es wohl Zeit für den nächsten Traum!